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Unsere Ankunft in New York PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Bea & Alex   
07.05.2006

 
  • 28. April 2006
    Harry Potter laeuft im Bordkino und Alex bekommt vor lauter Staunen ueber die neuesten Zaubertricks seinen Mund nicht mehr zu.
    Mit einem leicht droehnenden Kopf vom gestrigen Abend im Perlweiss in Berlin und nur 3 Stunden Schlaf sehe ich unter mir Groenland vorbeiziehen...oder erahne es viel mehr durch die Wolkendecke hindurch. An den Flughaefen hatten wir immer die Aufmerksamkeit des Personals, wenn wir mit unserem dicken Packen an Tickest angekommen sind.Gelandet in New York heisst noch lange nicht, dass wir wirklich angekommen sind. 
    Nach 1 Stunde in der Warteschlange fuer die Immigration erden uns die Fingerabdruecke abgenommen und ein Foto gemacht.
    2 Stunden spaeter treffen auf Tobi, der uns schon an der Penn Station erwartet. Von der Anreise sind wir total erschoepft, so dass wir beschliessen bei Tobi nur unsere Betten vorzubereiten und machen uns auf durch die leeren Strassen von Spanisch Harlem...und da Alex dabei ist natuerlich zu McDonald.
    Wir sind schliesslich auch im Land der Burger. Und das sieht man auch an dem Hinterteil an der Frau vor uns, die gleich zwei riesige Einkaufstueten kauft. Aber ich werde nicht weiter laestern, denn wir bekommen im gleichen Augenblick ebenso eine Tuete gereicht...allerdings fuer drei Leute!
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  • 29. April 2006
    wieder fit! Wir spazieren durch den Central Parc gen Sueden und stuerzen uns ins hektische Stadtgetuemmel auf dem Broadway. Nachdem wir das Lichtermeer am Times Square hinter uns gelassen haben, kehren wir fuer einen Snack in ein kleines Lokal ein.
    Mit solchen Rechnungen wird unser Tagesbudget wohl drastisch ueberzogen werden. Aber wir hatten so einen Hunger bekommen, nachdem wir durch eine indische Veranstaltung am Madison Square gelaufen sind.
    Gelaufen ist gut, wohl eher gedraengt, denn der kleine Park ist ueber  und ueber von Indern besiedelt, die in ihren gelb-orangen Gewaendern am Boden und auf Baenken sitzen, reden und essen. Die Luft ist geschwaengert von Geruechen indischer Gewuerze. Lecker!

    Spaeter treffen wir Tobi und Cyril, einen Freund von Alex, und brechen nach einer Pause in der Sonne am Union Square wieder mal zum Burgeressen (aber dieses Mal im Restaurant) auf.
    Spaeter zieht es uns noch (mit einem Freund von Tobi) in eine typisch amerikanische Bar.
    Allein um den Thresen haengen 7 Fernseher, die die verschiedenen Sportveranstaltungen uebertragen. Neben dem Konsum von TV-Sendern achtet die Bedienung auch auf unseren Bierkonsum und somit haben wir staendig ein volles Glas vor uns stehen.
    Hicks!
    ...und weiter gehts in die naechste Bar. Gleiches Bild wie zuvor, nur dass zu spaeterer Stunde die Bar zum Brechen voll ist. Gegen 2 Uhr morgens macht sich jedoch das Jet Lag bemerkbar und wir lassen Cyrils Freunde alleine zurueck, um endlich auf unseren Luftmatratzen den Schlaf nachzuholen.
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  • 30. April 2006
    Heute lassen wir den Tag bei Brunchen in Cyrils Wohnung in Astoria
    angehen. Nach Bacon und Omlett nutzen wir das fantastische Wetter zu einem Spaziergang im nahegelegenen Park mit Blick ueber den East River auf Manhatten. Alex bleibt zum aktualisieren der Homepage bei Cyril und Tobi und ich begeben uns in den Central Park. Von einem Felsen haben wir eine schoene Aussicht auf Midtown in der Abendsonne. Als die Sonne hinter den Wolkenkratzern untergeht, treffe ich wieder auf Alex und wir begeben uns zum Abendessen nach Little Italy.
    Das Essen laesst allerdings zu Wuenschen uebrig...ein hoch auf die italienischen Lokale in Berlin! Zu den Fotos
Letzte Aktualisierung ( 05.08.2006 )
 
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